top of page

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

MS-Marketing – Maximilian Schanne

 

 

 

§ 1 Geltungsbereich

 

 

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen MS-Marketing, Inhaber Maximilian Schanne, Buchenstraße 26, 66976 Rodalben (nachfolgend „Auftragnehmer“) und Unternehmern im Sinne des § 14 BGB (nachfolgend „Auftraggeber“).

  2. Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind von einer Beauftragung ausgeschlossen.

  3. Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wurde ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

 

 

 

 

§ 2 Vertragsgegenstand

 

 

  1. Gegenstand des Vertrages sind Dienstleistungen im Bereich Marketing, Kommunikation, Design, Präsentationen, Verkaufsunterlagen, SEO, Performance-Marketing sowie beratende Tätigkeiten.

  2. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Auftragsbestätigung oder individuellen Vereinbarung.

  3. Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg (z. B. Umsatzsteigerung, Rankingpositionen, Leadanzahl) ist nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart.

 

 

 

 

§ 3 Vertragsschluss

 

 

  1. Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

  2. Ein Vertrag kommt zustande durch:

     

    • schriftliche Auftragsbestätigung

    • Annahme eines Angebots

    • oder Beginn der Leistungserbringung.

     

 

 

 

 

§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

 

 

  1. Der Auftraggeber stellt alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Daten und Materialien rechtzeitig zur Verfügung.

  2. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.

 

 

 

 

§ 5 Vergütung

 

 

  1. Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der individuellen Vereinbarung.

  2. Sofern nichts anderes vereinbart wurde, erfolgt die Abrechnung nach:

     

    • vereinbartem Festpreis

    • oder auf Stundenbasis.

     

  3. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.

 

 

 

 

§ 6 Zahlungsbedingungen und Verzug

 

 

  1. Rechnungen sind innerhalb von 14 Kalendertagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.

  2. Der Tag des Rechnungseingangs wird nicht mitgerechnet; die Zahlungsfrist beginnt am darauffolgenden Kalendertag.

  3. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zahlungseingang auf dem Geschäftskonto des Auftragnehmers.

  4. Mit Ablauf der Zahlungsfrist tritt automatisch Zahlungsverzug gemäß § 286 Abs. 2 Nr. 1 BGB ein, ohne dass es einer gesonderten Mahnung bedarf.

  5. Im Falle des Verzugs wird eine Verzugspauschale in Höhe von 40,00 EUR gemäß § 288 Abs. 5 BGB erhoben. Die Pauschale fällt unabhängig von der Rechnungshöhe an.

  6. Verzugszinsen sowie weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben vorbehalten.

 

 

 

 

§ 7 Nutzungsrechte

 

 

  1. Der Auftragnehmer überträgt dem Auftraggeber die vereinbarten Nutzungsrechte erst nach vollständiger Zahlung der jeweiligen Vergütung.

  2. Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, wird ein einfaches, nicht ausschließliches Nutzungsrecht übertragen.

  3. Eine Weitergabe an Dritte oder Bearbeitung ist nur im vereinbarten Umfang zulässig.

 

 

 

 

§ 8 Haftung

 

 

  1. Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

  2. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

  3. Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

 

 

 

 

§ 9 Referenznennung

 

 

Der Auftragnehmer ist berechtigt, abgeschlossene Projekte unter Nennung des Unternehmensnamens als Referenz zu verwenden, sofern dem nicht ausdrücklich schriftlich widersprochen wird.

 

 

 

§ 10 Vertraulichkeit

 

 

Beide Parteien verpflichten sich zur vertraulichen Behandlung aller im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten Informationen.

 

 

 

§ 11 Schlussbestimmungen

 

 

  1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

  2. Gerichtsstand ist, soweit zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.

  3. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

bottom of page